Über Tolk

Die Gemeinde Tolk besteht aus den Ortsteilen Tolk, Tolkschuby und Lobacker. Die Schreibweise des Ortsnamen wurde 1877 festgesetzt, nachdem sie sich im Laufe der Jahrhunderte mehrfach geändert hatte. Ein tief greifender Wandlungsprozess in der 2. Hälfte des 20. Jahrhunderts veränderte die Struktur die Gemeinde. Baulücken und zwei große Baugebiete wurden ausgewiesen. Die Bevölkerung der Gemeinde wurde vielschichtiger. Die ursprünglich geschossene Lebensform "Dorf" mit dem Schwerpunkt Landwirtschaft und ländliches Handwerk hatte sich städtischen Lebensformen geöffnet. Diesem Umbruch trug man Rechnung und beschloss 1985 eine Dorferneuerung, um wertvolle und Ortsbildprägende Bausubstanz zu erhalten und die Neuentwicklung behutsam in das Dorfbild einzufügen. Der zentralen Wasserversorgung folgte ein verbreiteter Ausbau de L 189 mit Rad- und Gehwegen und einer zentralen Entwässerung für Schmutz- und Oberflächen- entwässerung sowie die Erstellung eines Gasnetzes. Damit werden den Bürgern viele Annehmlichkeiten vorgehalten, ergänzt auch durch ein reges Vereinsleben um den Männergesangsverein mit Gospelchor, dem Sportverein, dem Schützenverein, dem DRK-Ortsverein, der Freiwilligen Feuerwehr und dem CVJM. Mehrere Handwerksbetriebe befinden sich im Ort, darunter u.a. eine Fleischerei mit Lebensmittelverkauf für den täglichen Bedarf und einem Partyservice. Die gute Infrastruktur wird unterstützt durch Blumen- und Bäckerladen, einem gossen Textilkaufhaus bis hin zur Tankstelle, Auto-Reparaturwerkstatt mit Waschanlage und der Filiale der Volksbank und Raiffeisenbank eG Schleswig im eigenen Haus. Fachgeschäfte und Supermärkte in der nahe gelegenen Kreisstadt ergänzen das Angebot. Mehrere Kinderspielplätze stehen der Jugend zur Verfügung. Im Kindergarten werden die Kinder vorbildlich betreut. Ihre Beschulung erfolgt in der 1968 erbauten Grund- und Hauptschule mit Sporthalle und Sportplatz. Die Kinder werden mit Schulbussen befördert. Gymnasien und Realschulen sind in Schleswig, letzteres auch in Böklund verkehrsmäßig leicht zu erreichen. Einkehren kann mal im Gasthof "Kirchkrug" gegenüber der alten ehrwürdigen Kirche, deren dicke Feldsteinmauern weit über 800 Jahre überdauert haben

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